Der Untergang Des Römischen Reiches Product details

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Noch im Obwohl nicht alle Gelehrten der Meinung waren, innerer Verfall sei am Ende Roms zumindest prominent beteiligt gewesen, dominierte der Dekadenzgedanke dennoch lange Zeit die historische Forschung.

Sie hat im abendländischen Denken bis heute tiefe Spuren hinterlassen. Es lag daher nahe, auch das Ende des Weströmischen Reiches nach diesem einfachen Muster zu deuten.

Diese zyklische Schule findet zum Teil auch heute noch Anhänger, allerdings kaum mehr unter Althistorikern. Die Spätantike wird in diesem Sinne bis heute gerne als Spiegelbild der eigenen Gesellschaft gedeutet, der man ebenfalls Verfallstendenzen zuschreibt.

Der doktrinäre Liberalismus und die späte Aufklärung — so vor allem Edward Gibbon, der freilich zugleich den Zerfall der römischen Institutionen bedauerte — sahen in der staatlichen Reglementierung und Überbesteuerung, in der zunehmenden Bindung der Bauern an die Scholle und der Produzenten an die Zünfte sowie in den vielen Staatsbetrieben die Ursache des Untergangs des Römischen Reichs; [5] doch machten sich diese Faktoren im frühen 5.

Jahrhundert vor allem im Westen des Reichs negativ bemerkbar. Das im Hinblick auf sein städtisches Gewerbe und seinen Handel wesentlich weiter entwickelte, bevölkerungsreichere Ostreich überlebte mit Staatsintervention und Fiskalismus noch Jahrhunderte.

Hier waren die hohen Verwaltungsämter nicht im gleichen Umfang im Besitz des Grundadels wie im Westen; seine Steuerprivilegien waren geringer ausgeprägt und es standen mehr Finanzen für Militär und Verwaltung sowie Arbeitskräfte und Soldaten zur Verfügung.

Die landwirtschaftliche Produktion war auf fortwährenden Zukauf von Sklaven angewiesen, da diese nicht in Familien lebten und sich nicht reproduzierten.

Selbst die Beamten wurden zu Diokletians Zeiten teils naturalwirtschaftlich entlohnt. Andererseits kam es bereits zur Zeit des Tiberius zu einem deutlichen Arbeitskräfte- und Rekrutenmangel, zu immer häufigeren Sklavenjagden, zur Verwendung von noxii Verbrechern als Sklaven und zur Beleihung der Grenzvölker mit Land gegen Kriegspflichtdienste zur Grenzsicherung.

Viele Sklaven mussten zur Nachwuchssicherung aus dem kasernenähnlich organisierten Gutshofsystem entlassen und der Familie zurückgegeben werden; ihr Status näherte sich dem der Kolonen — also der fronabhängigen Bauern —, während diese immer abhängiger wurden.

Steuererhöhungen führten dazu, dass Flächen mit geringer Produktivität stillgelegt wurden, und die Arbeitsproduktivität der Landwirtschaft sank.

Die Gesellschaft, die früher durch den Gegensatz von Freien und Unfreien strukturiert war, näherte sich mit dem Kolonensystem den frühfeudalen Verhältnissen der Merowingerzeit an.

Schwer wiegt auch der schon früh von verschiedenen Autoren erkannte technologische Stillstand in der Zeit nach der Herrschaft Trajans , weil er nicht nur zur Stagnation des Handwerks Weberei, Töpferei führte, sondern vor allem die Intensivierung der Landwirtschaft verhinderte.

Die für die Mittelmeerregion geeigneten Methoden versagten auf schwereren Böden. Es gab noch kein Zuggeschirr für Pferde; stattdessen wurden Ochsen eingesetzt.

Nicht einmal Schubkarren existierten, obwohl sie bereits in Griechenland erfunden worden waren. Lediglich Wassermühlen verbreiteten sich, wenngleich sehr langsam.

Der Widerspruch zwischen der wachsenden Bedeutung der Naturalwirtschaft, die mit der erheblichen Last verbunden war, die Güter an den Ort zu bringen, an dem sie benötigt wurden, und den Verkehrserfordernissen eines überdehnten Weltreichs, das auf die Geldwirtschaft angewiesen blieb, trug zu seinem Zerfall in territoriale Sondergebiete bei, worauf Weber in Anlehnung an Karl Rodbertus schon in Einleitung und Schlusskapitel der Römischen Agrargeschichte hinwies.

Heute wird die Spätantike, in deren Zeitraum etwa bis der Fall Roms fiel, viel differenzierter gedeutet als beispielsweise noch von Otto Seeck.

Die lange so dominante Dekadenztheorie wird heute in Fachkreisen als weitgehend obsolet betrachtet, zumal viele neuere Arbeiten die Vitalität der Epoche betonen, wobei sich jedoch Akzente etwa im kulturellen Bereich verschoben.

Obwohl spätestens ab etwa also erst am Ende der Spätantike ein gravierender Rückgang der Bildung konstatiert werden kann zuerst im Westen, dann im Osten , ist es wohl richtiger und wissenschaftlich produktiver, statt von Verfall und Untergang von einer Transformation zu sprechen.

Diese aktuelle Mehrheitsmeinung in der Forschung wird allerdings in den letzten Jahren von einigen Gelehrten z.

Ward-Perkins angegriffen. Diese kommen, vor allem ausgehend vom archäologischen Befund, zu einem wesentlich negativeren Befund und sprechen wieder von einem Niedergang, der im 5.

Jahrhundert Westrom und im frühen 7. Jahrhundert Ostrom betroffen habe. Doch ist auch der wirtschaftliche Niedergang als Begründung des Verfalls wohl nur bedingt gültig.

Im Gegenteil, vielmehr war die Spätantike nicht eine erstarrende Zeit, sondern eine Zeit des Umbruchs und der oft ungebrochenen wirtschaftlichen Vitalität, vor allem — aber anfangs nicht nur — im Osten, [12] auch wenn es wohl in einigen Regionen zu einem Bevölkerungsrückgang kam.

Jahrhundert, die Wirtschaftskraft regional durchaus noch stark ausgeprägt war, wie die neuere Forschung nachweisen konnte.

Beispiele sind Teile Galliens oder Nordafrikas; anders sah es jedoch etwa in Britannien aus. Das gleiche trifft auf die abwertende Bezeichnung Dominat zu, die eher der Haltung mancher liberaler Historiker des Jahrhunderts entspricht wie Theodor Mommsen , die im spätrömischen Reich eine Militärdiktatur bzw.

Die Bürokratisierung nahm zwar zu, auch wenn das römische Reich im Vergleich zu modernen Gesellschaften eher unteradministriert war, allerdings auch die gesellschaftliche Mobilität.

Zudem waren viele Züge dieser Entwicklung schon viel früher feststellbar. Das Militär entzog sich oft der Kontrolle des Kaisers, ebenso wie die Kirche und Teile der Aristokratie, was wesentlich schwerwiegender war.

In jene Zeit fiel vielleicht auch ein Rückgang der Sklaverei , [14] was aber in der Forschung nicht unumstritten ist, während es seit dem 4.

Jahrhundert verstärkt Kolonate gab also die Bindung der Bauern an das Land, wobei die Kolonen auch in ihrer Amts- und Heiratsfähigkeit eingeschränkt waren.

Die Schuld, die dem Christentum früher oftmals gegeben wurde, ist ebenfalls differenzierter zu betrachten. So wandten sich viele Männer von höchster Integrität dem Christentum zu und verbrachten ihr Leben im Dienst der Kirche, gingen so aber dem Staat verloren.

Andererseits stabilisierte die neue Religion das Kaisertum; dass der noch stärker und früher christlich geprägte Osten das 5. Jahrhundert überdauerte, spricht entschieden gegen die Annahme, das Christentum habe Roms Untergang bewirkt.

Die staatliche Bürokratie hatte mit Korruptionsproblemen zu kämpfen, deren Bedeutung inzwischen aber umstritten ist. Eine mögliche Antwort hierauf ist der Verweis auf die lange Kette an Bürgerkriegen, die Westrom im 5.

Jahrhundert erlebte und die die Autorität des westlichen, nicht aber des östlichen Kaisertums auf die Dauer vernichteten so etwa Halsall und Börm Die reguläre Armee war in der spätrömischen Epoche besonders im Westen oft nicht mehr in der Lage, die Grenzen effektiv zu schützen.

Gründe waren wohl eine gemessen an den Herausforderungen zu geringe Mannschaftsstärke sowie Rüstungsfortschritte der Germanen; sehr bedeutsam waren aber auch die blutigen innerrömischen Auseinandersetzungen, die seit wie schon im 3.

Einen bedeutenden Aderlass stellte zwar auch die Schlacht von Adrianopel dar, doch betraf diese Niederlage lediglich die oströmische Armee.

Im Osten stand dem Imperium mit dem Sassanidenreich allerdings ein beinahe gleichwertiger Gegner mit einer regulären Armee gegenüber, was dazu führte, dass man dem Westen nur begrenzt helfen konnte.

Es war fähig, die Reichsgrenzen zu sichern und wieder Offensiven gegen die Perser durchführen. Die aufwendige Verwaltung der Verteidigung führte dazu, dass das Reich in ein West- und Ostreich geteilt wurde.

Das Christentum hatte sich mittlerweile stark verbreitet. Unter einigen Kaisern, wie Diokletian, gab es Christenverfolgungen.

Er entfernte sie aus Armee und politischen Ämtern. Er verhielt sich loyal zur christlichen Kirche, die wiederum vor Verfolgung geschützt war und an politischen Einfluss gewann.

Der Kaiser mischte sich in die kirchlichen Angelegenheiten ein und berief die Bischöfe zu einem Konzil nach Nizäa , um theologische Streitigkeiten zu legen.

Die Kirche entwickelte sich neben Kaiser und Senat zu einer wichtigen politischen Institution 3. Am Ende des 4.

Jahrhunderts wurden neue Völkerwanderungen immer unkontrollierbarer. Dies führte aber zum langfristigen Zerfall des Reiches.

Das Oströmische Reich, seit vom Westen geteilt, konnte die Angriffe abwehren und blieb unter dem Namen Byzanz bis ins Jahrhundert bestehen 4.

Diese bildeten auf ehemals römischem Gebiet neue eigene Reiche. Rom beschränkte sich nur noch auf Italien, die Armee war auseinandergebrochen.

In Spanien bildeten die Westgoten ein neues Reich. Die nächsten Jahrhunderte waren von der Idee des Kaisertums als universaler Herrscher über die Christen geprägt 5.

Römische Rechtsnormen, Kultur und die lateinische Sprache sind in West- und Mitteleuropa bis heute gegenwärtig.

Tetrarchie In der Tetrarchie regierte nicht mehr ein Kaiser, sondern vier. Reformen Diokletian und Konstantin führten einige Reformen ein, die das Römische Reich wieder festigen sollten.

Einfluss des Christentums Das Christentum hatte sich mittlerweile stark verbreitet. Völkerwanderungen Am Ende des 4.

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Weltmacht Rom - Der Niedergang

Das Klima und der Untergang des Römischen Reiches. Verlag C. Beck, München Das Buch, das im Original bereits Ende erschien, wurde nicht kritiklos aufgenommen.

Sein Hauptproblem ist die mangelhafte Quellenlage. Die tatsächliche Mortalität der drei Epidemien lässt sich nur durch Rückschlüsse aus Steuerlisten und ähnlichem vermuten.

Diese Epidemie hielt bis ins späte 8. Livius wird zur Niederschlagung der Rebellion in den Osten geschickt.

Als er dort eintrifft, muss er feststellen, dass Lucilla die treibende Kraft hinter dem Aufstand ist. Sie möchte ihn überreden, auf ihre Seite zu wechseln, doch trotz seiner Liebe zu ihr lehnt er dies ab und kann den Feldzug siegreich beenden.

Wie schon aus seinem Titel und mehr noch aus seinem Prolog hervorgeht, soll der Film das Problem der Erklärung des Niedergangs und letztendlichen Verfalls des Römischen Reiches thematisieren.

Obwohl der Kontext des Filmes historisch ist, ist seine Handlung frei erfunden und gibt in keiner Weise die tatsächlichen Ereignisse dieser Epoche wieder.

Marcus Aurelius wurde nicht vergiftet, sondern starb in Carnuntum oder Wien eines natürlichen Todes.

Die für den Film zentrale Figur des Livius ist — wie die meisten anderen — fiktiv. Dem Historiker Allen M. Ward zufolge ist der fiktive Livius im Film realistischer gezeichnet als seine Geliebte Lucilla [1] , die auf dem historischen Vorbild der Annia Aurelia Galeria Lucilla beruht.

Ward gibt zu zu bedenken, dass die historische Lucilla zum Zeitpunkt ihrer Zwangsheirat bereits Witwe war und ein Leben als Vestalin vermutlich nie in Betracht gezogen hatte [2].

Es ist vielmehr wahrscheinlich, dass Mutter und Tochter gemeinsam versuchten, Lucillas Verheiratung mit Pompeianus abzuwenden [2] [4].

Dieser greift von den historischen Ereignissen nur das sprichwörtliche Körnchen Wahrheit auf, indem er Lucilla ein erfolgloses Attentat auf Commodus verüben lässt.

Zudem fand der Kaiser sein Ende nicht in einem Zweikampf wie dargestellt, sondern wurde im Bad erwürgt. Wie bei ähnlichen Produktionen haben die Macher teilweise sehr wenig Wert auf archäologisch fundierte Bekleidung und Ausstattung gelegt, was besonders bei der Ausrüstung des Militärs und den nur leicht antikisierenden Gewändern von Sophia Loren augenfällig wird.

In manchen Fällen ist allerdings eine absichtliche Orientalisierung der Kostüme zu bemerken [6] , die vermutlich die engen Beziehungen zwischen Rom und seinen östlichen Provinzen illustrieren soll.

Bezüglich historischer Korrektheit positiv hervorzuheben ist dagegen die Rekonstruktion des Forum Romanum. Die aufwändige Kulisse wurde nördlich von Madrid errichtet und vermittelt einen weitgehend zutreffenden Eindruck der Baulichkeiten.

Mit den Händlern zogen auch die Erreger. Jede der Pandemien raffte Millionen dahin, und die Skelette ihrer Opfer verraten, dass sie dabei einfaches Spiel hatten.

Die letzte und schwerste Pandemie traf Rom durch den Klimaabsturz: Weil die Ernten ausfielen und Hunger herrschte, befahl Kaiser Justinian, Nahrungsmittel aus weit entfernten Regionen einzuführen.

Johannes von Ephesus berichtet von grausigen 'Geisterschiffen mitten auf hoher See, deren Matrosen plötzlich von Gottes Zorn ergriffen worden waren und deren Schiffe zum Grab ihrer Kapitäne wurden; und sie trieben hilflos auf den Wellen mit den Leichen ihrer Eigentümer'.

Klimawandel, Seuchen, demografische Zusammenbrüche mit allen ihren Folgen für die Gesellschaft, dazu der wachsende Druck von Invasoren auf die Grenzen — all das beförderte den Fall des römischen Reiches.

Wobei die Invasoren, so die These, selbst wiederum auf den Klimadruck in ihrer Heimat reagierten. Es ist ein faszinierendes Bild einer untergehenden Gesellschaft, das Kyle Harper zeichnet.

Das Buch stimmt nachdenklich — auch und gerade zu Beginn des Jahrhunderts und im Zeichen der Corona-Pandemie. Sie entscheidet über Aufstieg und Fall von Weltreichen.